Gott ist kein Wünschbrunnen
Unablässig werden Hoffnungen formuliert. Die hoffen auf Frieden, die auch Gesundheit oder auf Reichtum. Aber das bringt gar nicht. Den Hoffen bedeutet Zweifel. Erfolg bringt alleine der Glaube.
15.11.2024 09:18
Unablässig werden Hoffnungen formuliert. Die hoffen auf Frieden, die auch Gesundheit oder auf Reichtum. Aber das bringt gar nicht. Den Hoffen bedeutet Zweifel. Erfolg bringt alleine der Glaube.
13.11.2024 07:00
Am Freitag ist Vollmond - einer der hell leuchtet. Er steht für Beständigkeit. Und das man unruhigen gut gebrauchen kann. Es ist eine Aufforderung es ruhiger anzugehen lassen und langfristige Ziele zu verfolgen.
11.11.2024 07:00
Ohne unsere Mitmenschen geht es nicht. Oft sind wir uns nicht bewusst, wie sehr wir auf anderen angewiesen sind. Ohne die anderen würden wir im Dunklen hocken. Du sei einen kleinen Moment dankbar.
10.11.2024 07:00
Ich meditiere viel, bin positiv, glaube die Krankheit zu überwinden. Aber es gibt auch Rückschläge. Ich kann kaum schreiben. Wie Wörter mir nicht ein, die Hand ist gelähmt. Ich versuche es trotzdem - ich bin überzeugt.
06.11.2024 10:24
Nicht jeder Tag ist ein bomben Tag. Manchmal läuft’s auch zäh. Es hilft, ist hinzusetzen und zu fokussieren. Dann erreicht hoffentlich dennoch das Ziel. Denn bekanntlich zieht man immer das an, was man sich wünscht.
05.11.2024 07:00
Es gibt immer Leute, die alles besser wissen. Aber warum sollte man viel Zeit mit ihnen verschwenden. Die Leute haben keinerlei Bedeutung für auf unser eigenes Leben. Wir alle gestaltet unsere eigene Welt - du bist dein eigener König.
04.11.2024 07:00
Gerade im nebligen Herbst kämpfen viele mit Stimmungsschwankungen. Draussen ist es wieder grau und dunkle. Aber keine Zeit zum Trübsalblasen. Flieg der schlechten Laune auf und davon.
03.11.2024 07:00
Heute fahren wir an die Kaftquelle und tanken Energie. Denn die Sonne scheint in uns. Keine Angst, für das heilende Bad im Licht braucht es keine Sonnencreme. Aber ein bisschen Spass.
02.11.2024 07:00
Im letzen Beitrag haben festgestellt, dass alles Energie ist. Das führt zur berechtigten Frage, ob das Volk von Jarpachu zum Reisen ein Raumschiff braucht. Wir haben uns mit Majedu unterhalten.
01.11.2024 16:55
Für viele hat Allerheiligen keine Bedeutung mehr. Oder dann eher eine negative. Denn der Tag erinnert uns an der Tot. Ein Thema, welches oftmals verdrängt wird. Wir nehmen uns diesen Gefühlen an.
Päddy sass am Bahnhof und staunte über die Welt. Er war schwerkrank unterwegs in das Spital. Inmitten der Menschen kam er sich plötzlich gesünder vor als sie. Vielen schien etwas zu fehlen. Manchen offensichtlich – den Junkies, den Alkoholikern, die Pöbler – manchen weniger offensichtlich – zum Beispiel jene, die gehetzt und latent aggressiv unterwegs waren oder lauthals ihre Alltagsorgen beklagten. Die Welt voll Gestalten zu sein.
Kein Wunder mit in der Schweiz laut eigenen Angaben mehr als die Hälfte der Bevölkerung regelmässig Medikamente ein. Wie die Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen, werden besonders häufig Schmerzmittel verwendet: Im Jahr 2022 griffen 26 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer zu Schmerzmitteln, verglichen mit nur 12 Prozent im Jahr 1992. Die Medikamentennutzung steigt auch mit dem Alter signifikant an; bei Menschen über 75 Jahren liegt sie sogar bei 86 Prozent.
Rund 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung zeigen Anzeichen von problematischem oder süchtig machendem Verhalten. Dies umfasst sowohl den Konsum von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen als auch nicht-stoffgebundene Abhängigkeiten wie Glücksspiel und exzessive Internetnutzung.
Päddy war früher nicht besser. Es schien normal zu sein. Und er schien auch kein Problem zu haben. Doch dann der Krebs und damit die grosse Zesur. Plötzlich waren andere Dinge wichtiger – allendingen das eigene Überleben. Doch worauf soll man bauen, wenn einem die Medizin keine Chancen mehr gibt?
Für Päddy wurde die innere Welt zu einer Zuflucht. Und er lernte wieder Hoffnung zu schöpfen. Er las viel, informierte sich, arbeitete mit Alternativmedizinern und anderen Leuten zusammen, bei denen er sich wohlfühlte. Zentral war aber die Meditation. Irgendwann dämmerte es ihm, dass man das Schicksal in in die eigene Hand nehmen und seine eigene Zukunft bestimmen kann. Aber wie soll diese Zukunft aussehen?
Eine Zukunft wie sie führer war? Also ein Leben, das viele Leute krank macht. Lieber nicht. Oder eine Zukunft mit grenzenlosem Wohlstand? Also ein Leben der Spitze der Konsumgesellschaft. Lieber nicht. Mitten während dieser Sinnsuche traf Päddy auf Majedu vom Volk Jarpachu. Diese Begebung hat sein Leben verändert.
Willst Du mehr über Majedu und das Volk Jarpachu erfahren und lernen wie Du Dein Leben verändern könntest? Gerne kannst Du hier mehr erfahren. Keine Angst, das Ganze ist keine Sekte oder unseriöse Abzocke. Wie das Beispiel von Päddy zeigt, lässt sich Majedu völlig gratis in der Meditation erleben. Bei gibt es aber nützliche Hintergründe und Hilfestellungen für alle, die sich näher mit dem Thema auseinandersetzen wollen oder sich Hoffnung und Heilung wünschen. Denn: It ain’t over till it’s over.